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Folge 5 - Monika

Herkunftsland und Erstsprache: LitauenLitauisch

Studium in Deutschland: Masterstudium Getränketechnologie3 Semester — Justus-Liebig-Universität Gießen, Hochschule Geisenheim

Publikationsdatum: 15.07.2022Aufnahmedatum: 01.09.2021

Folgende Informationen wurden in der Folge erwähnt, hier finden Sie weiterführende Links dazu:

Transkript:

I: Einen wunderschönen guten Morgen. In der heutigen Podcast-Folge haben wir Monika zu Gast. Sie ist uns aus Wiesbaden zugeschaltet. Was macht Sie in Wiesbaden? Sie studiert eigentlich in Gießen an der Justus-Liebig-Universität und in Kooperation mit der Fachhochschule Geisenheim, richtig? Hallo Monika.

M: Ja genau. Hallo, guten Morgen.

I: Genau, sie ist im dritten Semester und studiert Lebensmitteltechnologie bzw. Getränketechnologie. Ja und möchte heute mit euch und Ihnen, liebe Zuhörer und Zuhörerinnen, ihre Erfahrung teilen. Was habe ich vergessen? Sie kommt aus? Monika du kommst

M: Ich komme aus Litauen, ja und bin in dritten Semester an der JLU Gießen Getränketechnologie, Master, ja, ganz richtig.

I: Genau auf Master. Ja dann sag uns mal, was macht dein Fach aus? Nenne uns mal fünf Schlüsselworte aus deinem Fach.

M: Das ist eine sehr gute Frage. Es ist auf jeden Fall Laborkittel, da wir sehr viel Zeit im Labor verbringen, dann auf jeden Fall Bier brauen, was tatsächlich sehr viel Spaß macht, Essen und E. coli und, oder habe ich jetzt fünf?

I: Nee, vier. Was war das letzte? E. coli, die Bakterien?

M: E. coli. Ja, genau. Wir studieren sehr viel Mikrobiologie auch tatsächlich und Camembert.

I: Camembert?

M: Ja, genau.

I: Sehr spannend. Also für mich ist das Feld ganz neu. Getränketechnologie: Ich wusste gar nicht, dass man das studieren kann. Bitte entschuldige mir meine Wissenslücken. Genau, du bist an der Justus-Liebig-Universität Gießen und erzähl uns mal, damals, als du dich beworben hast, welche Voraussetzungen mussten damals erfüllt werden?

M: Dadurch, dass ich aus der EU komme, das war wesentlich einfacher und man musste sich über uni-assist bewerben und man musste halt Deutschkenntnisse erfüllen und das war in der Zeit B2. Wenn man das komplett auf Deutsch studieren wollte und genau, da habe ich TestDaF gemacht. Mittlerweile kann man das teilweise auf Englisch studieren und es einfacher gemacht, sozusagen.

I: Ach so, ist nicht mehr notwendig und hast du TestDaF schon im Heimatland absolviert?

M: Tatsächlich nicht, da ich schon in der Zeit seit fast zwei Jahren in Deutschland war, weil ich mich für ein Studium entschieden habe, habe ich das auch in Deutschland auch gelernt und tatsächlich und gemacht, ja.

I: Ja gut, dann schließen wir hier gleich an. Wie bist du denn, warum Deutschland?

M: Das frage ich manchmal auch, aber, ja, in der Zeit, ich wollte nach der Schule ein soziales Jahr machen, was ich von meinen Kenntnissen in Deutschland gelernt habe, dass es so was gibt, durch meinen Bruder und Freunde und durch Reisen. Genau und ich wusste, dass es sowas gibt und das wollte ich auch machen, was in Deutschland selbstverständlich ist fast, aber nicht in Litauen und Deutschland hatte sehr viele Projekte, ich kann schon ein bisschen Deutsch und da würde ich auch, habe Traumjob oder Traumprojekt bekommen in Berlin und da musste ich hin.

I: Ach ja, war das schwer, so eine Stelle zu finden, oder?

M: Also ich wusste nicht, wie man das macht, tatsächlich das war das schwierigste, wie man die findet. Das hat am längsten gedauert und sobald ich hatte schon diese, ja es ist, glaube ich, Entsendeorganisation nennen die das, die mich verschicken, sozusagen, das dann ging ganz schnell. Da habe ich ein paar angeschrieben und die hatten einfach, es war nicht (unv.) die Deutsch etwa konnten, also es war nicht fließend, aber ein bisschen.

I: Ist es dann online zu finden oder gibt es eine Organisation in Litauen vor Ort?

M: Also das sind (unv.) sind online, aber man geht schon die Unterlagen unterschreiben so immer vor Ort, also in Deutschland, Litauen, wie auch immer.

I: Okay. Ja und bist du dann gleich, Berlin hast du gesagt: Warum studierst du in Gießen?

M: Genau.

I: Genau, wie kommst du

M: Ich habe diese Zeit in Berlin verbracht, aber da wusste ich, dass ich da nicht studieren kann. Ich hab's versucht, aber es hat nicht funktioniert und da musste ich so eher auch finanziellfreundliche Stadt aber auch studienfreundliche Stadt fokussieren?

I: Das war Gießen für dich?

M: Erstmals Fulda und dann Gießen, genau.

I: Okay, also d.h. du hast dich beworben in einigen Städten und

M: Genau.

I: Hast eine Zusage dann in Gießen bekommen.

M: Ja.

I: Okay.

M: Also die Zusage war einfach zu bekommen, tatsächlich. Das ist ein sehr technisches Studium, so viele wollen das auch nicht machen, glaube ich, also es war nicht das Problem, nur aussuchen, was man will.

I: Also jetzt wissen wir, dass du ein soziales Jahr gemacht hast. Aber wie kommst du überhaupt auf das Fach Getränketechnologie?

M: Das war ein langer Weg wahrscheinlich, vielleicht nicht so lang, aber ich habe tatsächlich, ich wollte nicht am Anfang gar nicht studieren, wusste nicht was und ich habe in Berlin meine weite Liebe entdeckt zur Küche und gehobene Kunst in der Küche und ich habe in Gourmet Restaurants angefangen zu arbeiten und Praktikums zu machen und da eine Ausbildung anzufangen in Sterneküchen und also und direkt im höchsten Bereich natürlich. Da war ich sehr enttäuscht tatsächlich über, nicht nur Arbeitsklima, das ist ein anderes Thema, aber über Militärart von Arbeiten, man ist halt da Arbeiter und dem weniger tatsächlich sein kreativ und machen was, man versteht was. Das fand ich sehr schade und wollte mehr wissen, aber über auch wie Molekular-Küche, was man auch vielleicht mal gehört hat, ist auch totale Wissenschaft und das hat mich immer fasziniert und so habe ich Studium gefunden, das es tatsächlich sowas gibt.

I: D.h. das soziale Jahr war schon damit verbunden, in diesem Bereich schon?

M: Nee.

I: Nee?

M: Tatsächlich nicht, das war einfach Arbeit mit Obdachlosen und Familien und da haben wir schon Flüchtlinge tatsächlich und das war einfach interessant.

I: Aus purem Interesse am Kochen?

M: Ja auch, aber ich wollte einfach ausprobieren und gucken

I: Also wir müssen und den Namen merken, bald gibt es vielleicht ein Sternerestaurant bei Monika

M: Wer weiß?

I: Genau. Ja was muss man denn alles können, um Lebensmitteltechnologie oder Getränketechnologie zu studieren?

M: Also ich habe tatsächlich mal diesen Eignungstest gemacht, die man manchmal auf Websites machen kann und ich habe nicht bestanden. Ich hatte schon Studium geschafft, also ich hatte schon, ich war schon fertig mit meinem Bachelor und deswegen sah ich das immer so kritisch an, da klar, man braucht auf jeden Fall Chemie, Physik und Mathe sind so Grundbereiche, was man braucht total viel, weil da leitet man alles ab: von Prozesstechnik zu Mikrobiologie, zu Angewandter Statistik. Auf jeden Fall, wenn man keine Naturwissenschaften mag, es wird sehr schwierig. Ist nicht unmöglich, aber sehr schwierig. Ja, da muss man bereit dazu sein.

I: Also naturwissenschaftliche Fächer und wollen wahrscheinlich, ne? Willen. Ja, muss man auch oder was muss man im Studium noch machen? Lesen, schreiben?

M: Es besteht sehr viel aus, ja so Chemie, z.B. Mathe und Physik bestehen sehr viel aus Rechnen und Theorie lernen und die quasi Probleme lösen. Was passiert, wenn man diese Stoffe möchte oder warum diese Problemstellung bei Mathe so und so und nicht so. Also sehr viel davon, sehr viel Laborarbeit. Beide Studien sind sehr praxisbezogen, Master weniger, aber da schreibt man sehr viele Laborberichte quasi. Das ist Art von Scheiben, so eher wissenschaftliches Schreiben, aber keine Hausarbeit wirklich. Also ich glaube, wir haben eine Hausarbeit in drei Jahren geschrieben.

I: Okay und wahrscheinlich die Bachelorarbeit dann?

M: Und dann, genau ja und sonst man schreibt Labor, Labor, Labor, Labor.

I: Labor ist der Lieblingsort.

M: Ja, nee.

I: Und wie ist das geregelt zwischen zwei Universitäten? Ist man dann mal da, mal da? Oder wie sieht diese Kooperation aus, zwischen Gießen und Geisenheim?

M: Theoretisch durch Corona ist nichts so genau geworden, aber theoretisch man verbringt erstes Jahr in Gießen und man hat die Pflichtmodule und also alle Module in Gießen, die man belegen muss, dann hat man ein Semester in Geisenheim, wo man deutlich mehr Labor hat auch und dann kommt die Masterarbeit, wo ich bin jetzt quasi angekommen auch, also sollte im Herbst, später Herbst anfangen und ja dann ist so geplant. Ich habe es auch anders gemacht, aber hat funktioniert bisher, also kann man schon schaffen.

I: Ja, du hast gesagt Pflichtmodule in Gießen. Würdest du uns ein paar nennen? Was sind das für Module?

M: Was hatte ich jetzt? Ich war jetzt ein halbes Jahr im Praktikum, deswegen ich habe so Freiheitsgefühlt schon bekommen. Auf jeden Fall gab es Prozesstechnik, Angewandte Statistik, Qualitätssicherung, gibt es immer gewisse allgemeine Lebensmitteltechnologie-Modul für bestimmte Fälle.

I: Und welche Veranstaltungen gibt es innerhalb dieser Module, dann klassische Vorlesungen, Übungen oder Seminare oder wie?

M: Also jetzt gab es deutlich mehr Seminare und manchmal haben wir irgendwelche Aufgaben, also quasi was wir abgeben müssen, etwas lösen, also das ist nicht Hausarbeit und nicht, also Art von Hausaufgaben auf jeden Fall, da man auch Prüfung gern bestehen öfter aus Rechnungen, was man rechnen muss, aber öfter auf jeden Fall Vorlesungen und dann haben wir Übungsstunden und Tutorien.

I: Und du hast gesagt, du warst jetzt halbes Jahr im Praktikum. Wie, welche Rolle spielen Praktika im Studium? Muss man da Pflichtpraktika absolvieren?

M: Mein Bachelor, wir müssen Pflichtpraktikum absolvieren, das war aber glaube ich Pflicht drei oder vier Monate, also es war nicht so lang. Das ist halt nur komisch, weil ich habe keine Hilfe bekommen, keiner von uns Hilfe bekommen einmal Praktikumsplatz zu finden, das war recht komisch, da es Pflicht ist. Also jetzt habe ich freiwillig gemacht und mein Studium so gestaltet, damit ich das machen auch kann, aber im Bachelor es war eine Pflichtveranstaltung und also sehr unrealistisch tatsächlich, weil wir hätten innerhalb sechs Monate drei Monate Praktikum machen und drei Monate Bachelorarbeit schreiben, was jeder weiß, das ist unmöglich und niemand hat das auch so gemacht, also kaum jemand, ja das war nicht so gut durchdacht.

I: Also man musste selber praktisch den Praktikumsplatz finden.

M: Ja.

I: Aber das ging?

M: Ja, ich hatte schon einfach so Glück gehabt, aber das war nicht durch offizielle Bewerbung tatsächlich, also ich habe über ein Ort erfahren und da ein Unternehmen und dann habe ich die einfach angeschrieben, sonst hätte ich die nirgendswo gefunden eigentlich.

I: Sind das dann Unternehmen, die eher so im technischen Bereich, also zum Beispiel wie Getränkehersteller oder sind das eher Küchen, Restaurants? Wo macht man da ein Praktikum?

M: Eigentlich eher also deutlich eher technische, also Herstellerproduktionsstellen, Labor sehr oft, irgendwie Lebensmittelanalytik zum Beispiel ganz oft, ob es Vortäuschung gibt, ob es giftig ist und wie auch immer, genau.

I: Und schreibt man dann Masterarbeit auch im Unternehmen?

M: Das werde ich jetzt nicht machen, da es sehr kompliziert ist für uns. Also passiert auch nicht so oft tatsächlich. Wenn man schon im Unternehmen arbeitet, dann ja, aber bei mir ist nicht der Fall gewesen, deswegen schreib ich, da ich ein Thema für mich habe, was ich schreiben will, deswegen werde ich für mich schreiben.

I: Ja auf jeden Fall viel Erfolg dabei. Und wie arbeitet man im Studium? Also Masterarbeit, klar, sagst du alleine. Welche Arbeitsformen gibt es noch? Arbeitet man eher mit einem Partner oder in der Gruppe?

M: Also allgemein, man kann durchs Studium auch allein kommen. Aber ich würde das sehr nicht empfehlen, da man hat schon immer wieder kleine Gruppenarbeiten, das ist normalerweise waren so zu zweit, zu dritt und du bist dann in diesem Team und da, wenn du da mit diesen Leuten gut arbeiten kannst, das ist sehr empfehlenswert, das auch zu machen und allgemein, also die alle Leute, die unser Studium beendet haben im Bachelor, die waren nicht allein da, also das, wir haben uns gegenseitig alle geholfen und

I: Also es ist nicht schwer Kommilitonen kennenzulernen?

M: Also ich fand das auch beides nicht so einfach eigentlich, ging tatsächlich.

I: Wie groß ist denn Fachgebiet oder Fachbereich?

M: Also in Bachelor waren wir, glaube ich, 120 am Anfang. Und jetzt Master 30?

I: Okay, dann kennt man sich persönlich bei 30, ne? Jeder kennt jeden, oder?

M: Theoretisch ja, habe ich die kaum gesehen durch Corona und die

I: Oh ja, stimmt.

M: Ich habe nicht im Regelsemester angefangen, im Sommersemester habe ich, glaube ich, drei von denen dreimal gesehen, vielleicht.

I: Ja, schwierig für alle diese Coronazeit.

M: ja, das war Online-Master.

I: Und gibt es dann Unterstützung von der Fachschaft oder so, dass man trotzdem irgendwie in Kontakt kommt mit der Uni?

M: Sehr unterschiedlich tatsächlich. JLU war deutlich besser, fand ich, weil die haben alles sehr flexibel online angeboten. Wir konnten uns auch sehr viel selber gestalten, was auch die Vorlesungen würden, also offline dürfte man die auch schauen. Man müsste nicht um acht Uhr morgens Montag die gucken, wenn man nicht wollte oder konnte.

I: Schön.

M: Und ja, sehr, und ja diese Flexibilität, glaube ich, für mich hat das total geholfen. Aber mit Geisenheim war eher schwieriger. Ich glaube, die waren auch nicht darauf vorbereitet, kann ich mir davon ausgehen.) Es war schon sehr deutlich oldschool.

I: Ja, hast du schon ein konkretes Berufsziel vor Augen?

M: Ja, tatsächlich. Ich und eine meiner Kommilitonen tatsächlich sogar aus Bachelor- und jetzt Masterstudium, wir nehmen bei Hessen - ich muss das richtig sagen - Hessen-Stipendium teil, d.h. glaube ich, Hessen-Stipendium ja, genau Hessen-Stipendium teil und kriegen wir quasi dieses Stipendium, damit wir unser Projekt entwickeln können.

I: Und das ist dann schon ja Arbeit, im Job?

M: Genau, das wäre dann unser Projekt, unser eigenes Unternehmen zu gründen, im Endeffekt.

I: Ach so, eigenes Unternehmen, jetzt verstehe ich. Start-up praktisch.

M: Genau, ja.

I: Und verrätst du uns, in welche Richtung es geht, oder?

M: Es geht

I: Ist noch ein Geheimnis?

M: Wir arbeiten noch dran, aber es geht um Produktentwicklung im Upcycling, also wir wollen verwerten die Abfallprodukte oder Nebenstoffe bei Getränkeentwicklung für andere Produkte und Lebensmittel, (unv.) wie auch immer.

I: Sehr spannend. Ja, wie gesagt, viel Erfolg dabei.

M: Danke, danke.

I: Und was kann man noch so machen, in welchen Bereichen kann man arbeiten, wenn man Getränketechnologie studiert? Klar, in Getränkeherstellung, aber

M: Sehr viel, also das ist schon übergreifend, dass man viele arbeiten in Lebensmittelanalytik z.B., also, dass man Getränketechnologie studiert hat, bedeutet nicht nur, dass man Getränke machen kann, da ist man schon trotzdem sechs Jahre studiert hat, auch andere Sachen. Genau, sehr viele sind im Qualitätsmanagement lernen ganz viele und in Qualitätssicherung, das ist eher so Teil technisches Management ist. Viele sind in Sensoric, heißt, die deutsche Lebensmittelgesellschaft z.B. ist ein riesiger Arbeitgeber. Viele sind, also Produktion habe ich genannt, Analytik, Produkteentwicklung ist sehr beliebter Bereich, auch mein auf jeden Fall Lieblingsbereich, ja, ja.

I: Ja, vielen Dank, dass du heute uns so spannende Sachen erzählt hast und dass ich jetzt weiß, was man so alles studieren kann im Bereich Lebensmitteltechnologie. Ja, vielleicht zum Schluss: Was würdest du deinen Nachfolgern raten, die jetzt auch so was Ähnliches studieren möchten?

M: Sich nicht abschrecken. Allen geht's ähnlich.

I: Ja, wovon abschrecken oder wovor?

M: Dass man, also dass man nicht gut genug Deutsch kann oder nicht, außer in Mathe versteht. Wenn man Durchziehvermögen hat, kann man, ja.

I: Kann man schaffen.

M: Ja, viel Glück damit auf jeden Fall. Man kann alles.

I: Alles klar. Ja, das ist schon, das ist sehr motivierend zum Schluss. Also man kann alles. Ja und wir können auch noch einiges und wir hoffen noch auf viele spannende Fächer und Fachgebiete. Vielen Dank Monika, dass du dabei warst.

M: sehr gerne. Danke schön.

I: Viel Erfolg. Bis dann.

M: Bis dann.

I: Ciao.

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